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nicht meine Freunde, aber miene liebe Familie

Meine Mami und meine beiden sis

 

mein Neffe der Felix 

28.6.07 01:27


ein Paar pics guter Freunde!!

meine Lori-Maus 

 

Matiiiiiii 

 

Laura 

 

Mörchen 

 

Christoph und Christoph 

 

....und der Fischi 

28.6.07 01:23


Der Sketch

Erstklassige Lehrstelle gesucht                    

 

Dr. Kummer: Meine Damen und Herren, ich freue mich über die doch so wichtigen und vielfältigen Probleme der Berufswahl sprechen zu dürfen. Ich darf betonen, dass sich auf den Gebiet der Lehrlingsausbildung in den letzten Jahren sehr viel gewandelt hat. Alls was der Meister Meister früher ganz handgreiflich selber geregelt hat, das muss der heutige Chef mit viel Fingerspitzengefühl und Rücksichtsnahme managen, um bei der angespannten Lage auf den Lehrlingsmarkt nicht eines Tages ohne Lehrlinge dazustehen. Wie so etwas dann vor sich geht, möchte ich ihnen an einen Beispiel zeigen:

Scheffler: Scheffler !- ja ?- Peter Hellmann, Lehrling will sich beschweren? Aber wieso schicken sie mir den jungen Mann sofort mal rein. Nehmen sie Platz! Peter: ich will mich beschweren! Scheffler: das finde ich völlig richtig! Ein junger Mann darf sich nicht alles gefallen lassen! Peter: da können sie Gift drauf nehmen, dass ich mir von den nichts mehr gefallen lasse. So ein verkalkter Trottel! Was der sich einbildet! Scheffler: beruhigen Sie sich junger Freund. Erzählen sie bitte der Reihe nach, was sich zugetragen hat. Wo drückt denn der Schuh? Peter: Eben als die Frühstückspause begann und ich mich son bisschen hinhauen wollte, da kam mein Ausbilder und wollte mich nach Bier holen schicken, und als ich- Scheffler: das ist ja unerhört, dagegen werde ich sofort einschreiten! Fräulein Flink! Die hört wieder nicht, sicher liest sie wieder Heiratsannoncen! Na endlich! Sofort einen Umlauf fertig machen an alle Abteilungen. Es ist streng verboten Lehrlinge zu Botendiensten zu missbrauchen. Insbesondere hat die Unsitte zu unterbleiben Lehrlinge zum Bierholen zu schicken und in einer halben Stunde erwate ich den Ausbilder von Herrn Hellmann hier, de werde ich gehörig in den Marsch blasen. Sind sie nicht zufrieden mit meinem Maßnahmen? Peter: nicht die Bohne! Sie hätten mich vorhin erst einmal ausreden lassen sollen. Gegen das Bierholen habe ich nämlich nichts einzuwenden. Scheffler: aber sie haben doch- Peter: ich habe bloß was dagegen, dass der alleine trinkt. Und deshalb habe ich ihn gesagt, dass ich bloß gehe wenn er Geld für 2 Flaschen rausrückt. Und da hat er sich aufgespielt als ob- Scheffler: aber junger Mann sie wissen doch genau, dass nach dem jugendschutzgesetz- Peter: das ist mir egal. Ich merke schon, Sie gönne mir auch kein Bier. Sie stecken mit den Gockelmann unter eine Decke und haben sich eben bloß so auf geblasen, um mich einzuseifen. Und deshalb kündige ich auf der Stelle in dieser Drecksfirma bleibe ich keinen Augenblick länger.

Dr Kummer: ja, so kann es selbst den gutwilligsten Lehrherrn gehen, wenn es ihn an den nötigen Einfühlungsvermögen dafür mangelt. Aber auch der junge Mann hat es nicht leicht. So mancher künftige Lehrling leidet unerträglich unter der Unsicherheit ob er auch eine Lehrstelle finden wird, die seinem Ansprüchen genügt oder ob er nicht sehr schnell wieder kündigen müssen wird, weil man ihn unpassend behandelt. Entscheiden fällt schwer, dazu möchte ich ihnen auch wieder ein Beispiel vorführen. H. Stich: Lisa! Es muss etwas geschehen! F. Stich: Karl-Herrmann, was ist denn geschehen? H. Stich: nichts ist geschehen. In 14 Tagen ist Schulentlassung und Horst hat immer noch keine Lahrstelle. Er weiß noch nicht einmal was er überhaupt werden möchte, aber heute setzte ich ihn die Pistole auf die Brust! F. Stich: sei nicht so streng mit ihm. Horstchen ist so sensibel. H. Stich: sensibel! Jedes Mal wenn ich ihn frage sagt er – aber hör dir das lieber von ihm an! Horst! Horst: was denn, wo brennt es denn? H. Stich: also junge wir müssen endlich mal ein ernstes Wort miteinander reden. Horst: was ist denn? F. Stich nichts Horstchen, mach dir nur keine Sorgen. H. Stich: es wird nun endlich zeit mein Junge, dass du dich für einen Beruf entscheidest! Horst: das hat doch noch zeit! F. Stich: aber Horstchen in 14 Tagen ist Schulabschluss du weiß immer noch nicht was du werden willst. H. Stich: ich habe mir neulich beim Zahnarzt mal ein paar Berufe aus einer Illustrierten raus geschrieben. Hier ist der Zettel. Pass auf: Schweinezuchtgehilfe, Schallschutzisolierer, Beamter des mittleren Wetterdienstes- Horst: was denn das? H. Stich: weiß ich nicht, Metalldrücker Kugel oder Themometerbläser. F. Stich: nein. Was es doch alles für Berufe schon gibt. Aber was ist denn Kugler? H. Stich: weiß ich nicht; aber sehr aussichtsreich stand dabei. Horst: was heißt schon aussichtsreich, das ist jeder Beruf, schreiben sie jedenfalls, weil’s viel zu wenig Leute gibt die heutzutage noch Lehrlinge werden wollen. F. Stich: aber Horstchen jeder Mensch muss doch was lernen z. B. sich unterzuordnen. Horst: denkst du! im fernsehen haben sie neulich mal gesagt, das auf jeden Schulabgänger heute mindestens 2 freie Lehrstellen kommen. Was soll ich mich da groß bemühen. Sollen sich die doch bemühen, die Lehrlinge brauchen. F. Stich: aber junge. Wie soll sich denn ein Meister um dich bemühen, wenn er gar nicht weiß, das du- H. Stich: Lisa! Du bringst mich auf einen Gedanken, wir setzen einfach eine Anzeige in die Zeitung und warten ab, was für Angebote kommen. F. Stich: los, setzen wie sie gleich auf! H. Stich: los Horst hol mal Bleistift und Papier! Oben drüber muss stehen, dick gedruckt: erstklassige Lehrstelle gesucht von fleißigen Schulabgänger! Horst: bloß nicht fleißig, nee da bilden die sich gleich was drauf ein. H. Stich: aber irgendetwas müssen wir dazu schreiben vielleicht, erstklassige Lehrstelle gesucht von tüchtigen Schulabgänger. Horst: wenn euch nichts Besseres einfällt, dann schreibe ich das. F. Stich: aber Horstchen! Lehrstelle wird mit h geschrieben und nicht mit 2 e. Horst: na wenn schon und nun? F. Stich: zu persönlicher Vorstellung bin ich jederzeit bereit. Irgend so etwas schreib man da drunter, nicht wahr Karl-Harrmann? Horst: das kommst nicht in frage. Wenn die Lehrlinge brauchen, dann sollen die gefälligst hierher kommen. Ich schreibe: Angebote durch den Lehrherrn persönlich nimmt entgegen. Mittwoch von 15 bis 17 Uhr, Horst Stich, Wiesenweg 7. H. Stich: da meldet sich keiner! Horst: wetten das? F. Stich: probieren können wir es ja. Los kommt, wir bringen die Anzeige gleich zur Zeitung, dann steht sie morgen früh schon drin!

Dr. Kummer: sehen Sie, so kommt man zu einer erstklassigen Lahrstelle. Ihnen scheint diese Methode nicht zu gefallen? Jeder Lahrherr bricht in Jubel aus, wenn er so eine Anzeige liest. Schauen wir uns zum Beispiel einmal an, wie Herr Scheffler auf diese Anzeige reagiert. Scheffler: Fräulein Flink, kommen sie sofort herein! Was ist das für eine Schlamperei? Habe ich ihnen nicht schon hundertmal gesagt, sie sollen während der Frühstückspause nicht nur Heiratsanzeigen lesen, sondern den Stellenteil! Ja schon gut meinetwegen können sie den Stellenteil auch während der Arbeitszeit lesen, aber lesen müssen sie ihn. F. Flink: ich habe ihn auch gelesen! Scheffler: und warum haben sie mir dann nicht diese Anzeige vorgelegt? „erstklassige Lehrstelle gesucht von tüchtigen Schulabgänger. Angebote durch den Lehrherrn persönlich nimmt entgegen, Mittwoch von 15 bis 17 Uhr, Horst Stich, Wiesenweg7.“ F. Flink: das habe ich auch gelesen. Aber ich dachte- Scheffler: sie sollen aber nicht denken, wofür kriegen sie denn ihr Geld? F. Flink: ich glaubte, dass Sie doch bestimmt nicht persönlich hinfahren würden, das wäre doch unerhört, wenn sie selbst- Scheffler: unerhört? Sagen sie ? aber ich sage ihnen , für einen Lehrling tue ich noch ganz andere Sachen, ein Lehrling was das bedeutet! Wann empfängt er? 15bis 17 Uhr! Verdammt schon 16 Uhr 15. rufen sie Krause soll den Wagen vorfahren, in 5 Minuten geht es los. Sie besorgen inzwischen einen Blumenstrauß, warum stehen sie denn noch hier rum. Jede Sekunde ist kostbar! F. Flink: der Wiesenweg liegt am anderen Ende der Stadt und der Berufsverkehr hat schon begonnen, da schafft es selbst Krause in höchstens in einer dreiviertel Stunde. Scheffler: verdammt das macht einen schlechten Eindruck. Als ob man gar keinen wert auf den jungen Herrn legt! Die Konkurrenz ist sicher schon da gewesen und hat ihn goldene Berge versprochen. Die Konkurrenz hat auch bessere Sekretärinnen! F. Flink: wenn ich mir einen Vorschlag erlauben dürfte? Scheffler: meinetwegen! F. Flink: rufen sie doch einmal die Polizei an, vielleicht stellt die ihnen ausnahmsweise mal einen Streifenwagen zur Verfügung, der schaffst mit blaulicht und tütata in 10 Minuten! Scheffler: glänzende Idee, verbinden sie mich. Hier Scheffler, Direktor der DDC-Werke. Herr Polizeirat, ich brauche sofort einen Streifenwagen, ich muss vor 5 unbedingt im Wiesenweg sein. Ja sehr dringend. Es geht um einen Lehrling. Was das geht nicht? Ich bin Stadtrat und Ehrenvorsitzender der Feuerwehr! Den einzigen freien Streifenwagen haben sie schon verliehen? Zu einer Fahrt zum Wiesenweg? Was soll ich denn da bloß machen? Die Feuerwehr anrufen? Gute Idee, danke Herr Polizeirat. Fräulein Flink! Sofort die Feuerwehr!

Dr. Kummer: die Art und Weise, in der sich so ein Lehrherr um seine Lehrlinge bemühen muss, ist sehr abenteuerlich. Aber nun dürfte Herr Direktor Scheffler gleich bei Horst ankommen. Schauen wir das einmal an! F. Stich: ich habe es ja gleich gesagt, auf so eine Anzeige meldet sich niemand. Horst: wer nicht will der hat schon! F. Stich: aber in 14 Tagen ist Schulentlassung! Was ist denn das? Schon wieder ein Verkehrsunfall? Du da hält ein Streifenwagen vor der Tür und jetzt biegt auch noch ein Feuerwehrauto um die Ecke. Ein fein gekleideter Herr springt aus dem Streifenwagen. Das Feuerwehrauto hält auch an. Da kommt auch noch ein Zivilist raus. Du, Horstchen die kommen zu uns. Horst: das werden 2 Chefs sein. F. Stich: aber wieso kommen die mit Polizei und Feuerwehr? Horst: ist die einzige Möglichkeit bei den Berufsverkehr rechtzeitig anzukommen, wenn sie die Anzeige zu spät gelesen haben. F. Stich: ist denn auch alles aufgeräumt? Junge geh den Herrn entgegen, öffne ihnen die Tür. Horst: ich weiß gar nicht warum du so aufregst, die wollen doch was von mir und ich nicht von ihnen. D. Knöbel: ich war zuerst da! Scheffler: ich bin Stadtverordneter, mir gehört der Vortritt. D. Knöbel: egal, Horst Stich, entschuldigen Sie das ich erst jetzt komme. Horst: setzen sie sich. D. Knöbel: Danke! Knöbel mein Name, Direktor Knöbel von CBA-Werken. Sie suchen also eine Lehrstelle? Horts: so kann man das nennen. D. Knöbel: da sind sie in meinem Betrieb gerade richtig, Lehrlingsausbildung wird bei uns groß geschrieben. Sie finden bei uns die besten Lehrwerkstätten weit und breit. Und die Ausbilder! Die bringen ihnen alles aus dem ff bei. Horst: was denn? Was eben zum Beruf gehört. Natürlich überlassen wir auch die theoretische Ausbildung nicht allein der Berufschule. Wir bilden sie Betriebsintern natürlich auch in rechnen, technischen Zeichnen- Horst: ich kann aber weder rechnen noch zeichnen. D. Knöbel: aber das machst doch nichts, Herr Stich. Geschicklichkeit, Handfertigkeit, Ehrlichkeit, Fleiß, Sauberkeit, das ist es worauf wir viel größeren Wert legen. Außerdem, wenn sie erst einmal aus gelehrt haben und an der Maschine stehen,, dann kräht kein Hahn mehr danach, ob sie rechnen oder zeichnen können. Horst: und warum soll ich dann so viel lernen? Nein, mein Herr in meiner Anzeige steht: erstklassige Lehrstelle gesucht. Aber bei ihnen soll ich bloß schuften. Fahren sie ruhig wieder nach hause, das wird nichts mit uns beiden, auf wieder sehen. D. Knöbel: leben sie wohl junger Mann. Übrings wenn es nichts werden sollte mit einer Lehrstelle, wir stellen auch junge Hilfsarbeiter ein, die brauchen nicht rechnen zu können und was Fleiß, Ordnung und Sauberkeit angeht, bei Hilfsarbeitern sind wir da großzügig. Scheffler: lieber Freund! Ich bin glücklich das sie den Herrn Knöbel abgewiesen haben! Horst: setzen sie sich erst einmal. Scheffler: danke. Ich möchte sie heute auf die Lehrlingsbetreuung hinweisen, die bei uns natürlich vorbildlich ist. Eigenes Hallenbad- Horst: ich kann aber nicht schwimmen! Scheffler: aber da macht doch nichts. Das lernen sie bei uns. Horst: denk ich gar nicht dran. Scheffler: na, ja ich meine ja nur das sie vielleicht gerne baden würden. Aber wir haben auch eine Fußballverein. Training während der Arbeitszeit! Horst: Fußball!! Wenn ich schon das Höre! Scheffler: außerdem haben wir ein Lehrlingserholungsheim in den Bergen. Wenn ich an die herrlichen Wanderungen denke, die man von da aus machen kann. Horst: in den Bergen Rumkriechen? Scheffler: das ist doch gesund. Und nach den anstrengenden Arbeitswochen- Horst: das geben sie also zu. Anstrengend ist es also doch. Scheffler: was heißt anstrengen, damit meine ich nur, dass es den Lehrlingen so viel Spaß macht, in den freundlichen Räumen der Lehrwerkstätten oder in den Abteilungen ihre Aufgaben zu erfüllen, dass sie am Abend hinausströmen und die vielfältigen Freizeitangebote unserer Firma begeistert benutzen. Tischtennis, Fotolabor, ja sogar eine Band haben wir. Da findet jeder sein Hobby. Horst: da kommt man ja von Regen in die Traufen! Der ganze Tinnef hängt mir schon in der Schule zum Halse heraus. Damit könne sie mich nicht reizen. Scheffler: aber dann wird sie auf jeden Fall unser einmaliges Betriebsklima reizen. Erst heute habe ich einen Umlauf durch die Abteilungen geschickt, in dem es grundsätzlich verboten wird, Lehrlinge zum Bierholen zu schicken. Horst: also nicht einmal Biertrinken darf man bei ihnen. Und das soll dann ein besonderes Betriebsklima sein. Bei ihm fange ich nicht an! Scheffler: wenn sie irgendwann mal merken, das es für sie überhaupt keinen Lehrstelle gibt, dann können sie sich ja mal bei mir melden. Wir brauchen noch jemanden, der die Abfälle wegbringt. Das wäre das richtige für sie!

D. Kummer: es gibt natürlich noch einen anderen Weg, zu einen passenden Beruf zu kommen, zur Berufsberatung gehen. Die können etwas anderes raten außer Hallenfeger zu werden. Selbst in solchen schweren Fällen wie des jungen Herrn Stich, weiß der Computer noch Rat, hoffe ich.

H. Stich: und? Hast du eine Stelle? Horst: nein. H. Stich: warum nicht? F. Stich: Karl-Herrmann, er hat beide wieder weggeschickt, dabei waren beide freundliche Herren. F. Stich: wenn man doch jemand wüsste, der Horstchen ganz genau raten könnte was er machen soll. H. Stich: Raten? Da ist die Idee! Berufsberatung! Gleich telefonieren! Horst: er soll morgen um 4 kommen. H. Stich: ruhe jetzt! Dr. Kummer: Berufsberatung. H. Stich: Karl-Herrmann Stich. Ich habe einen Sohn der in 14 Tagen aus der Schule kommt. Ich wollte fragen ob sie ihn beraten können, weil er nicht weiß was er werden soll. Dr. Kummer: natürlich, wir haben jetzt sogar einen Computer hier, der ermittelt den passenden Beruf und 2 Ersatzberufe im kaum 10 Minuten. H. Stich: wunderbar. Könnten sie morgen Nachmittag vorbeikommen? Dr. Kummer: wieso vorbeikommen? Ist ihr Junge bettlägerig? H. Stich: nein. Aber er meint, bei dem Lehrlingsmangel, da müssten sich die Leute schon um ihn bemühen. Dr. Kummer: natürlich hat ihr Sohn da völlig recht. Aber sie werden verstehen dass ich mir unseren Computer schlecht auf den Buckel laden kann. Wenn er sich aber besinnen sollte, kann er morgen um 11 bei mir vorbeikommen. Pünktlich! H. Stich: Du Horst, der will nicht kommen. Horst: dann lässt er es. H. Stich: er hat gesagt, das sie dort einen Computer haben, der den Beruf ausrechnen kann, der für dich passt. Vielleicht solltest du doch mal hingehen. F. Stich: Horstchen hast du das gehört? H. Stich: er hat auch gesagt, das er sich seinen Computer nicht auf den Buckel schnallen kann. F. Stich: geh doch mal hin! Zack macht der und du weiß dann genau was du werden sollst. Horst: dann latsch ich eben mal hin. Dann komme ich wenigstens um 2 stunden schule rum.

Dr. Kummer: für den Erfolg in Ausbildung und Beruf, spielt die Eignung eine entscheidende Rolle. Und hier liegt die eigentliche Aufgabe der Berufsberatung. Und deshalb setzen wir seit einiger Zeit den Computer ein, der speziell darauf programmiert ist-

F. Wichtig: Herr Dr. Kummer, draußen ist ein Mann. Dr. Kummer: lassen sie ihn rein. Entschuldigen sie mich. Horst: Tag Dr. Kummer: guten Tag, hast du ein Anliegen an mich? Horst: ich wollte mal fragen, ob sie nicht wissen, was ich werden kann. Dr. Kummer: ich denke das werden wir rauskriegen. Frau Wichtig! F. Wichtig: ja bitte. Dr. Kummer: bitte einen Fragebogen. F. Wichtig: sofort. Horst: so ganz unentschieden bin ich nicht. Dr. Kummer: dann erzähl mal was du dir so vorstellst. Horst: einberuf, wo man sich schmutzig macht kommt nicht in Frage, und einer wo man körperlich schwer ran muss auch nicht und rechnen kann ich auch nicht. Dr. Kummer: wunderbar, dann haben wir 3 fragen schon beantwortet. – Danke! Frage 1 schläfst du morgens gerne lange? Horst: ja! Dr. Kummer: frage 2, was ist besser: viel Arbeit und Viel Geld, wenig Arbeit und wenig Geld oder keine Arbeit und wenig Geld? Horst: keine Arbeit wenig Geld. Dr. Kummer: was machst du in deiner Freizeit am liebsten? Horst: Fernsehen natürlich! Dr. Kummer: jetzt frage 4 pass auf die Maschine an deinen Arbeitsplatz fällt aus, was machst du a) pause bis der Betriebsschlosser von alleine mal vorbei kommt b) den Betriebsschlosser selbst holen c) den Schaden selbst zu reparieren versuchen, falls das möglich ist? Horst: natürlich pause! Dr. Kummer: natürlich! Frau Wichtig! F. Wichtig: ja bitte? Dr. Kummer: machen sie bitte den Fragebogen mit dem jungen Mann draußen fertig und füttern sie dann gleich den Computer. Sagen sie mir dann bescheid, was der Computer für Vorschläge macht.

Dr. Kummer: wo waren wir stehen geblieben? Natürlich kann auch einem Computer mal ein Fehler unterlaufen. Neulich hat zum Beispiel unser Computer ausgerechnet, dass ein junges Mädchen auf Grund unserer Testergebnisse am vorteilhaftesten Großmutter werden sollte. Das haben wir natürlich nicht gesagt, sondern ihr geraten Kindergärtnerin zu werden. Übringens hat sich später herausgestellt, dass sie eigentlich wirklich Kindergärtnerin hätte werden sollte. Aber sonst kann man sich auf die Ergebnisse des Computers verlassen und Notfalls klopfen wir richtig auf den Kasten. F. Wichtig: sehen sie sich das an, das ist noch nie gewesen. Dr. Kummer: unterbrechen sie nicht meinen Vortrag! Aber was ist denn so aufregend? Aber das ist doch unmöglich! F. Wichtig: nein, ich habe ordentlich drauf geklopft. Dr. Kummer: also so etwas habe ich noch nicht erlebt.

Veranstaltungsleiter: meine Damen und Herren! Ich soll ihnen im Auftrag von Herrn Dr. Kummer mitteilen, dass er leider nicht in der Lage ist, seinen Vortrag fortzusetzen. Ich soll ihnen bestellen, dass Dr. Kummer gern bereit ist, seinen Computer auch für sie in Betrieb zu setzen. Allerdings kann er ihnen nicht garantieren, das dabei ein ebenso günstiges Ergebnis heraus kommt, wie bei Horst, den der Computer eben geraten hat Rentner oder Arbeitslos zu werden.

 

                               
 

28.6.07 00:39


.....und der gehört natürlich auch zu meinem Schatzis, mein zukünftiger Hund BRUNO!

Möpse sind so geil!!!


26.6.07 14:50


Mein Abschluss ´07........das war eine lange Zeit und ist doch so schnell zu Ende gegangen.

Es war echt schön, besonders seit dem wir auf unserer Abschlussfahrt in Berlin waren, da haben wir schon so einiges erlebt *HiHi*

...ich sage nur nächtliche Teepartys..

villeicht werden wir uns ja bald mal wieder sehen BESTIMMT und mit Laureenchen , Laura und Steffi gehe ich ja auch zusammen nach Lünen unser ABI Machen *Uiui*

 

 

naja hier noch mal die letzten Bider...........

 





MEINE alte Klasse

 

UNSERER Jahrgang

 


Die Abschlussrede

 

Lori und ich

 

der Sketch

26.6.07 14:30


JA, jA, mein kleiner Hasebär!!!!!!!! 

 

Du sollst wissen das du die wichtigste Person für mich im Leben bist, ich bin echt soooooooooooo...... froh dich zu haben!!!!!

 

...........und das sollst du einfach wissen, ich liebe dich über alles!!!!!!!!!!!

............

26.6.07 13:38


.............und das finde ich alles an diesem Kerl so toll

...........also


-ich kann mit dir über alles reden

-wir haben die selben Interessen

-du gehst mir fast nie auf den Senkel

-du siehst einfach nur geil aus

-du bist immer für mich da

-du tust alles für mich

-du überrascht mich

-mit dir ist es nie langweillig



überhaupt wäre alles ohne dich voll dooooooooof!!!!!!! ..............ach du bist einfach wunderbar und das finde ich so toll an dir!!!!!!!!
25.6.07 14:47


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